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Bioresonanz in unserer Praxis: Warum?

Grundsätzlich untersuchen und therapieren wir unsere Fälle gemäss der Schulmedizin.

Immer wieder kommt es aber insbesondere bei chronischen Krankheiten vor, dass man die diagnostischen Möglichkeiten ohne klares Ergebnis ausgeschöpft hat oder aber die schulmedizinische Therapie nicht weiterhilft. Die Nebenwirkungen - vor allem bei Langzeittherapien (z.B. Cortison) - stellen einen weiteren Grund dar, warum wir nach einer Komplementärmedizin  als Ergänzung und Alternative  in unserer Praxis gesucht haben.

Therapeutisch wenden wir seit einiger Zeit in geeigneten Fällen auch Homöopathika an. Trotzdem sahen wir nach eingehender Prüfung in der Bioresonanz entscheidende Vorteile. Denn gegenüber der Homöopathie oder auch der Akupunktur liegt der zusätzliche Nutzen in der Diagnosestellung. Parallelen gibt es aber sowohl zur Akupunktur wie auch zur Homöopathie.

Vergleichbar mit der Akupunktur bedient sich die Bioresonanz u.a. auch der Grundregel der 5-Elemente-Lehre Feuer, Erde, Wasser, Metall, Holz aus der chinesischen Medizin. Mit der Zuteilung der einzelnen Organe und Meridianen (Energiebahnen) zu den besagten Elementen (in der Bioresonanz mittels Ampullen) lassen sich Energiedefizite orten und behandeln. Man findet also z.B. heraus, ob das Organ Leber, dem Element Holz zugeordnet, dem Organ Lunge (Element Metall) Energie abzieht. Ähnlich ist das Lösen von Blockaden.

Testkästen mit Ampullen

Die Wirkungsweise der Bioresonanz lässt sich durchaus mit der Homöopathie vergleichen. In der Homöopathie wird nach dem Grundsatz "Gleiches mit Gleichem behandeln" therapiert, indem man Lösungen oder Globuli von Substanzen verabreicht, die bis zur chemisch nicht mehr nachweisbaren Grenze verdünnt wurden. Das heisst, es handelt sich um Substanzen, die nur noch über ihre Schwingungen eine Wirkung herbeiführen können. Auch in der Bioresonanz wird die therapeutische Wirkung über Schwingungen erreicht. Anders aber als in der Homöopathie vermag das Bioresonanzgerät körpereigene Schwingungen von Zellen, Organen etc. zu erfassen, diese nach gesund oder krankhaft verändert einzuordnen (wie erwähnt diagnostischer Nutzen), um dann in therapeutischer Form, mittels speziellen Computerprogrammen angepasst,  über eine Magnetfeldmatte wieder an den Patienten zurückzugeben. Die Bioresonanztherapie ist deswegen sehr individuell.

Zusätzliche Informationen unter: www.bicom2000.de