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Hund "Nando"

Hund Nando kam zu uns, weil er seit mehr als einem Jahr von verschiedenen Tierärzten mit "allen möglichen" Mitteln ohne Erfolg gegen einen unstillbaren Juckreiz mit offene Stellen am Bauch als Folge des Kratzens behandelt wurde.

Für uns war bei Nando der diagnostische und therapeutische Weg von Anfang an klar: Bioresonanz.

Bei der ersten Sitzung wurde Folgendes festgestellt:

Allergie: Kuhmilch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Fischmix, Umweltgifte
Belastung: Parasiten, Funkwelle, Radarstrahlen, PCP (Holzanstrichmittel)
Blockaden: Geopathie, Narben, Strahlenbelastung (diffus und Erdstrahlen), Kortison

Behandlungen:

1. Sitzung:
Grundprogramm, Aktivierung der Blase als Ausleitorgan, Stabilisierung der 5-Elemente, Behandlungsbeginn gegen Allergie

2. Sitzung:
Reaktion nach erster Sitzung:
gesteigerte Vitalität, weniger starke Ausdünstung, 1. Tag nach Behandlung Durchfall, Juckreiz verschlimmert, Haarausfall, Schuppenbildung
Behandlung:
Allergie, Belastungen

3. Sitzung:
Reaktion nach zweiter Sitzung:
spielt vermehrt mit Artgenossen, Fell weicher, stinkender Ohrenausfluss, kratzt noch mehr
Behandlung:
Allergie, Belastungen

4. Sitzung:
Reaktion nach dritter Sitzung:
Haarausfall, teilweise Schuppenbildung, sehr starker Ohrenausfluss (wurde dann noch gespült), starker Juckreiz, eitrige Hautwunden, an aufgekratzten Stellen, eitriger Augenausfluss
Behandlung:
Allergie, Belastungen

5. Sitzung:
Reaktion nach vierter Sitzung:
Fell wenig fettig, weniger Juckreiz, geringer Ohrenausfluss, wässriger Augenausfluss, keine offenen Wunden mehr, Haarkleid glänzender
Behandlung:
Allergie, Belastungen

6. Sitzung:
Reaktion nach fünfter Sitzung:
KEIN JUCKREIZ MEHR, Wunden am Ausheilen, Haar wächst nach
Behandlung:
Allergie, Belastungen

7. Sitzung:
Reaktion nach sechster Sitzung:
nach wie vor kein Juckreiz, betroffene haarlose Stellen erholen sich weiter
abschliessende Behandlung

Hündin "Leika"

Im November 2002 wurde uns die schöne Hündin Leika zum ersten Mal wegen Husten vorgestellt. Trotz umfassenden Abklärungen wie Endoskopie  von Kehlkopf, Abstrich und bakteriologischer Untersuchung der Mandeln, Blutuntersuchung, Röntgen konnte immer nur eine chronische Entzündung  des Kehlkopfes ohne klare Ursache diagnostiziert werden. Die Therapien richteten  sich nach den Grundsätzen der Schulmedizin mit entzündungshemmenden Medikamenten, Antibiotika und verschiedenen "Antihustenmitteln". Der Erfolg war sehr bescheiden. Das heisst: "Leika" hat zwar nach der Therapie eine Zeit lang weniger gehustet, aber nie vollständig damit aufgehört und vor allem nach wenigen Monaten  stets wieder  dieselben starken Rückfälle erlebt. Erst im August 2004 (leider) hat meine Frau Gerda Valär bei Leika eine umfassende Bioresonanzabklärung durchgeführt. Das Ergebnis: Leika litt unter verschiedenen Belastungen. Einerseits geopathisch bedingte Blockaden, Impfblockaden und Blockaden im Immunsystem andererseits aber auch Allergien auf Hühner- und Putenfleisch, alle Fische, E214, E322, Roggen, Wiesengräser und Weidepollen. Ebenfalls wurde eine Belastung durch Elektrosmog, sowie durch Darmparasiten und Zecken festgestellt. 
Bezüglich Husten richtete sich das Hauptaugenmerk auf die geopathischen und Elektrosmog bedingten Belastungen. Nach einer Bioresonanzgrund-behandlung wurde ein Spezialist beauftragt den häufigsten Aufenthaltsort des Hundes (nämlich das Büro des Besitzers) diesbezüglich auszutesten und auszumessen. Tatsächlich: Es wurde eine massive Belastung durch Elektrosmog und Wasseradern festgestellt. Mit verschiedenen Vorkehrungen wurde die Entstörung dieser beiden Phänomene erreicht. Seither hält sich "Leika" nicht weniger häufig im Büro auf und der Husten ist weg!

Kater "Schnurrli"

Kater Schnurrli hatte starken, anhaltenden Durchfall bei relativ gutem Allgemeinzustand. Mit der schulmedizinischen Abklärung konnten wir weder im Blutchemogramm noch im Blutstatus veränderte Werte feststellen. Auch die parasitologische Untersuchung des Kotes fiel negativ aus.
Deshalb entschlossen wir uns, eine symptomatische Therapie einzuleiten. Das erste Mal zeigte sie keine Wirkung, bei der zweiten modifizierten Therapie eine leichtgradige Besserung, die aber nur zwei Tage andauerte. Auch der dritte "Versuch", bei dem unter anderem Darmflora aufbauende Mittel und nochmals ein anderes Durchfalldiätfutter zum Zuge kam, blieb ohne Erfolg.
Deshalb setzten wir wieder einmal auf die Bioresonanz. Bei der ersten Sitzung konnte Folgendes festgestellt werden: kein Befall oder Belastung mit Viren, Parasiten oder Bakterien, Schnurrli zeigte auch keine Allergien oder Belastungen durch die Umwelt. Hingegen war die Katze durch die Blockade einer früheren Narkose und diffuse Strahlen belastet. Am auffälligsten war aber die Besiedlung (des Darmes) mit Pilzen, nämlich einem "Mix aus Candida". Die gezielte Bioresonanzbehandlung brachte endlich den erwarteten Erfolg. Seither zeigte Schnurrli nie mehr Durchfall. Die untergewichtige Katze hat auch wieder deutlich an Gewicht zugelegt.

Die Schulmedizin schreibt zum Thema Candida-Mykose bei der Katze Folgendes: (Zitat)
"Sprosspilze aus der Gattung Candida siedeln sich nicht selten in der Mundhöhle, im Darm oder auf der Haut der Katze in geringer Keimzahl, ohne Krankheitserscheinungen hervorzurufen. Bei Änderung der lokalen oder allgemeinen Abwehrlage kann aus der latenten Sprosspilz-Besiedelung heraus eine Infektion auftreten... Klinik: Nicht charakteristisch. ... ist vor allem das Auftreten von diphteroid-nekrotisierenden oder ulzerierenden Entzündungen in der Darmschleimhaut möglich."

Katze "Käthi"

Bei der Katze Käthi haben wir vor mehr als einem Jahr Leukose festgestellt (vgl. Leukose). Neben den typischen Allgemeinsymptomen hatte Käthi auch eine Veränderung (Ulkus, Eosinophiles Granulom) auf dem Nasenrücken, welche ebenfalls eine Folge der Leukose ist.
Seit dieser Diagnose ist die Katze in Bioresonanzbehandlung und hat dadurch wieder Lebensqualität erlangt. Nach jeder Sitzung geht die Veränderung auf dem  Nasenrücken wieder deutlich zurück und verschwindet zwischendurch gar. Die vollständige Heilung dieser Erkrankung kann bei Käthi auch mit der Bioresonanz nicht erreicht werden. Aber dank der Unterstützung der Bioresonanz ist die Katze in der Lage die negativen Auswirkungen der Viren in Schach zu halten. Es ist auch auffallend wie sehr die Katze die "Sitzung auf der Bioresonanzmatte" geniesst. Während der Behandlungsdauer von ca 1 Stunde  wurde die Katze nämlich weder vom Besitzer noch von der Praxisassistentin gehalten!