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Nicole Keller
Bei der Arbeit mit einem Patienten

Osteopathie = "Die Behandlung von Krankheiten über die Knochen"

Die Osteopathie wurde vom amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 - 1927) begründet. Er war ein Schüler des berühmten Homöopathen James Taylor Kent. Osteophatie ist eine ganzheitliche manuelle Medizin, bei welcher der Therapeut mit seinen Händen Funktionsstörungen in Gelenken, Geweben und Organen fühlt und behandelt. Mittels osteopathischen Techniken und Cranio-Sacral- herapie werden Blockaden gelöst und bringen den Körper wieder in sein Gleichgewicht. Damit wirkt sie direkt auf das Immunsystem ein.

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Vertrauen: Die Basis einer erfolgreichen Behandlung

Bei folgenden Problemen ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll:

- Lahmheiten aller Art
- Bandscheibenvorfälle beim Hund
- Lähmungserscheinungen
- Steifhalten bestimmter Rückenabschnitte
- Schiefhalten des Kopfes



























- Probleme des Pferdes beim Stellen und Biegen
- Schiefes Laufen
- Cauda Equina des Hundes
- Unklares Gangbild, Taktunreinheit
- Probleme beim Sattel des Pferdes
- Hund, der ständig an der Leine zieht / hineinspringt
- Offensichtliches Fehlen bestimmter Bewegungen (wälzen, schütteln, 
  strecken)
- Probleme beim Heben der Beine (Dressur)
- Probleme beim Springen
- Jede Bewegungseinschränkung
- u.v.m.

Bestimmte Läsionen (z.B. Wirbelfehlstellungen) die immer wieder auftreten, können auf Beschwerden innerer Organe rückschliessen. Die Osteopathie testet somit auch die Bewegungsfähigkeit der inneren Organe gegenüber ihrer Umgebung, denSpannungszustand und deren Verbindung zum Bandsystem.